Herbst und Winter

Die Natur zur Herbst und Winterzeit und wie man sie nutzen kann

Was umgibt uns eigentlich unser ganzes Leben lang? 

Es gibt immer das gleiche Angebot an Lebensmitteln, im Fernsehen läuft auch immer das Gleiche, Unsere Arbeit- und Alltagswege sind fast immer die selben. 

Besonders in der Stadt sind wir von einer monotonen Masse umgeben, wir brauchen kaum etwas zu ändern, Heizungen und Klimaanlagen gaukeln uns gleichbleibende Temperaturen vor. 


Herbst in Berlin. Ah, die Bäume werden bunt, verlieren ihre Blätter und der Himmel ist eine graue Suppe.


Und sonst?

Etwas passiert in der Natur.

Diese Änderung wirkt sich auf die Menschen aus. Wir werden besinnlicher - oder, wenn es uns nicht in den Kram passt, jetzt Zeit für Besinnlichkeit einzuräumen - es kostet uns sehr viel mehr Kraft, Extraversion aufrecht zu erhalten. Im Zweifel werden wir krank. Zwangspause.

Doch was, wenn wir mal innehalten?

Wenn wir nutzen, was vor uns liegt? Wenn wir uns die Natur zum Vorbild nehmen, anstatt ihr unseren Willen aufzuzwingen?

Klares Wasser erwartet uns zur kalten Jahreszeit. In der Innenschau können wir schnell bis auf den Grund sehen.

Herbstwinde blasen altes weg und machen uns frei für neues.

Wir können unsere Kraft sammeln und unsere Wurzeln stärken, um im Frühjahr stärker und schöner in neuem Glanz frische Kleider anzulegen.

Diese Naturanalogien lassen sich in unser menschliches Alltagsleben einbauen.

"Sich mit seiner/der Natur verbinden" - das kann man hier, in der Stadt, im Alltag.

Ganz praktisch. Handfest. Umsetzbar. Unspektakulär. Mit großer Wirkung.

"Ihr brauch nicht in die Ferne, um euch zu entwickeln und zu lernen. Ihr habt alles, was ihr braucht, in eurem direkten Umfeld"

aus der geistigen Welt

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